Impuls: Lob der Schöpfung

Lob der Schöpfung im Psalm 8

In dieser Sommerzeit zieht es uns hinaus in die Natur. Es grünt und blüht allerorts, es ist wunderschön draußen. Wir staunen über die Schöpfung, die Gott den Menschen geschenkt hat.

Da kam mir der Psalm 8 aus dem Alten Testament in den Sinn, mit dem König David vor langer Zeit Gott für die schöne Schöpfung lobte.

Herr, unser Gott, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde.

Ich betrachte deinen Himmel, die Werke deiner Finger: Mond und Sterne, die du befestigt hast.

Was sind die Menschen, dass du an sie denkst, ein Menschenkind, dass du nach ihm siehst?

Wenig geringer als Gott lässt du sie sein, mit Würde und Glanz krönst du sie.

Du lässt sie walten über die Werke deiner Hände.

Alles hast du unter ihre Füße gelegt: Schafe, Rinder, sie alle und auch die wilden Tiere, Vögel des Himmels und Fische des Meeres, alles, was die Pfade der Meere durchzieht.

Herr unser Gott, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde.

Diese Schöpfung, Pflanzen und Tiere, hat Gott uns Menschen anvertraut, wie es im Schöpfungsbericht steht. Doch leider ist die Natur durch Unachtsamkeit, Raubbau, Habgier und Ausbeutung immer mehr bedroht. Die Regenwälder brennen, das Aussterben vieler Tierarten wird einfach hingenommen und der Klimawandel wird von einigen geleugnet. Tun wir alles, was uns möglich ist, um die Natur zu schützen und zu bewahren. Auch unsere Kinder und Enkel sollen sich an dieser herrlichen Natur in ihrer Vielfalt noch erfreuen können.

Nehmen Sie sich die Zeit, um diese Schönheiten in der Natur genießen zu können, besonders jetzt in dieser Sommerzeit.

 

Das wünscht Ihnen

Elisabeth Bockisch

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