PGR-Sitzung am 20.Mai 2026

Protokoll der 2 Sitzung des Pfarrgemeinderates am Mittwoch, 20.05.2026, 19.30 Uhr im Treffpunkt

Hauptamtliche MitgliederMitglieder

Pfr. Matthias Stepper (BM*)
Ackermann, AlexanderXKopf, MartinX
GR Alexandra WielandXDiebenbusch, ThomasXKropf, MatthiasX


Florineth, BirgitENiederlich, SilkeX


Führes, UrbanXWingert, BeatrixE


Kleinlein, ChristianXZmelty, MarcusX


Kneer, SilviaX

X = teilgenommen E = entschuldigt * BM = Beratendes Mitglied

Tagesordnung
MT = Mitteilung BR = Beratung BS = Beschluss

TOPThemaVerantwortlichTOP-ArtZeitansatz
(Minuten)
1Begrüßung und SitzungsleitungMartin Kopf

2Geistliche Einstimmung: Folge mir nach! Besprechung zum künftigen Vorgehen (alphabetisch) – nächstes Mal Urban Führes; danach reihumMartin Kopf

3Bestimmung Watch Watcher: Silke Niederlich


4Genehmigung der Tagesordnung Rückblick:
–> Christi Himmelfahrt ergänzen
Genehmigung des letzten Protokolls
Schön, wenn Spendeneinnahmen veröffentlicht werden, wie zu Misereor.



5Rückblick:
Konzert Klanglust am 10. Mai: Konzert war super, kam toll an. Kulturelles Highlight in St. Johannes. Menschen kommen zusammen, tauschen sich aus. Ein echter Gewinn, der fortgeführt werden sollte. Knapp 1.000€ bleiben für die Pfarrei an Spendeneinnahmen hängen.

Ehrenamtsfest: Baum mit Blättern und Gespräch mit anderen waren eine schöne Idee, Treffpunkt ordentlich voll.

Christi Himmelfahrt: Bewirtung ökumenisch geplant, da das Wetter nicht gut war und der Gottesdienst in der Kirche stattfand, war kaum Auf- und Abbau notwendig. Es kamen genügend Helfer. Zur Erinnerung: DJK auf Tore ansprechen im Vorfeld! Ebenso an Fronleichnam. 100 halbierte Brezen – viel übrig, 80 würden wahrscheinlich genügen. Allerdings waren weniger Gottesdienstbesucher da, als im Vorjahr (Parallelveranstaltungen z.B. Katholikentag).
Spenden gehen an Wärmestube Fürth und Glockenreparatur in St. Stephanus.
Martin Kopf
20
6Pfarrfest
Kurze Übersicht über den Ablauf und die laufenden Vorbereitungen:
Programm steht: Samstag, 27. Juni; Abstimmung mit Kindergarten (14.30 Uhr – ca. 20 Minuten Dauer; Motto: Vom Anfang bis zum Ende hält Gott über mich seine Hände; außerdem Eiskaffee, Zuckerwatte und evtl. Tombola) und DJK (Tanzeinlagen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr; außerdem: Popcorn, Stand mit Kindertattoos und Kinderschminken; Kindercocktails; Eisverkauf; evtl. abends Cocktails; Torwandschießen; Rasensprenger); Ministranten (Crêpes-Stand); Gottesdienst (18.00 Uhr – währenddessen keinerlei Bewirtung und Programm) und Livemusik am Abend (voraussichtlich ab 19.30 Uhr); Bücherverkauf (vorab Bücherabgabe in der Kapelle 8.-21.6.; Urban Führes bringt Plakat dafür mit) Schirme – KV hatte überlegt, eigene anzuschaffen. Bisher nichts passiert. Deshalb wurden keine zum Ausleihen bestellt. Wir bekommen sie von Tucher jetzt nur noch, wenn wir dort die Getränke beziehen. Kosten: 940€ für die Schirme. Getränke sind auch teurer, als bisher beim E-Center. Neuer Weg: 20 Schirme, 2m Durchmesser, die wir geschenkt bekommen. Sie haben Ständer und werden mit Wasser befüllt. Dann bleibt auch der Kühlwagen und die Getränke vom E-Center. Weitere Beschattungsmöglichkeiten müssen gesucht werden! Sonnensegel schwierig. Sandsäcke befüllen, falls nötig (26.6. um 18.00 Uhr; Thomas Diebenbusch fragt beim Hort an, ob das in Ordnung ist). Fragen, wer privat einen Pavillon hat.

Anregung, welche Unterstützung wird gebraucht: Personen, die Helfer abtelefonieren (Kuchenliste: Silvia Kneer); Birgit Florineth fragen

Datenschutz (Nextcloud) wurde besprochen.
Matthias Kropf
30
7Klausur am 30./31. Oktober in Vierzehnheiligen, der PGR hat sich bereit erklärt, die Kosten selbst zu tragen. Der Diözesanrat wird die Klausur bezuschussen in Höhe von 50%. Antrag schreiben!

Wir möchten gerne die Karten von der ersten Sitzung noch einmal aufgreifen, gibt es etwas zu ergänzen, was wollen wir davon umsetzen? Ergänzungen möglich.

Gottesdienst als Abschluss in der Kapelle dort. Möglich auch, am Sonntag etwas in die Pfarrei zu tragen.
Alex Wieland
10
8Bistumsprozess
Überblick:
Die Entwicklung des Kirchenbesuchs im Erzbistum Bamberg seit 1960 entspricht in ihrer Kurve der Steinkohleförderung in Deutschland. Das bedeutet: Sie geht steil nach unten und nähert sich der Nulllinie.

Wenn man die Prognosen zum Gottesdienstbesuch anschaut, so sind wir in den Jahren 2028-2035 gegen Null angekommen.

Deshalb ist es notwendig, jetzt zu reagieren (auch wenn dieser Schritt eigentlich schon 20 Jahre zu spät kommt).

Problem: Erfahrungen bei letzten Prozessen.

Der Bistumsprozess gliedert sich in drei Schritten:
1. Kommunikation und Grundlagen schaffen, Willenserklärung (hierzu kritische Haltung zur Ergebnisanerkennung)
2. Entwicklung der Pastoralstrategie (sie soll konkrete Antworten auf zentrale Fragen im Seelsorgebereich geben: Wozu sind wir Kirche im SSB? Wer sind die Menschen im SSB? Was sind zukünftige Handlungsfelder und Aktivitäten? Welche Partnerschaften kann es geben? Wie gestalten wir Strukturen, damit die Ziele mit den Ressourcen in Einklang gebracht werden können? Wie finden wir einen nachhaltigen Umgang mit personellen und finanziellen Ressourcen? Die Pastoralstrategie soll Leitplanken für die Zukunft darstellen.) – Bis April 2027.
3. Entwicklung der Handlungsmodelle

Das Ganze auf der Basis der Pastoralen Orientierungen, die uns Erzbischof Herwig Gössl mit auf den Weg gegeben hat.

Genauere Informationen auch im neuen Kontakte, der demnächst erscheint.

Vorwort der Pastoralen Orientierungen von Erzbischof Herwig Gössl Für sich lesen und zusammentragen, was uns aufgefallen ist, wo wir anecken, was wir gut finden.

Punkteaufzählung kann man grundsätzlich voll mitgehen. Nicht schön, was auf uns zukommt, lässt sich aber nicht vermeiden.

Es ist ein Wachrütteln: Nach denen zu schauen, die nicht mehr zur Kirche gehen: neu begeistern, neue Formen, explizit da aufgeführt und gewünscht.

Großer Spagat: die Menschen halten, die da sind und die Menschen, die man neu sucht. Bestandskunden muss man pflegen. Schon zu viele verlorengegangen. Auch wirtschaftlich betrachtet eine Frage, was sich lohnt.

Hoffnung: Bereitschaft auf Menschen einzugehen – ein Öffnen der Kirche von Bamberg.

Kirche trifft auf verschiedenste Menschen – Bezug zur Kirche hat nur ein ganz kleiner Ausschnitt der Lebenswirklichkeit.

Warum bin ich noch dabei? – ein Stück Heimat => Sollte Kirche viel mehr Wert drauflegen.

Wir müssen uns für die Pastoralen Orientierungen mehr Zeit nehmen.

Urban Führes bereitet für nächstes Mal ein paar Sätze zum Thema Erfahrung als geistliche Einstimmung vor.
Alex Wieland
30
9Stammtisch als monatliche Zusammenkunft für die Gemeinde
Ausgehend von unserer Meditationsreihe. Menschen sind gerne länger geblieben, um sich auszutauschen, zu Themen des Abends und auch zu Privatem. Gespräche, die nicht die üblichen Kirchhofgespräche waren – andere Kontakte wurden geknüpft. So etwas in der Art fortzusetzen wäre die Idee. Ein Treffpunkt, wo sich Gemeinde zusammenfinden kann zum zwanglosen Austausch. Z.B. in der Klause (Verzehrdruck?); Treffpunkt der Pfarrei neutral; Schafkopfabend als Aufhänger (keine Tradition bei uns); früher gab es Frauenkreis; gute Ideen – was packt mich?; Spieleabend; Wer würde kommen? Wer wäre bereit es zu organisieren? Was ist der Aufhänger? Der Bistumsprozess „Entscheiden und Handeln“? => Möglichkeit, sich einzubringen und seine Meinung kundzutun, eine Idee mitzubringen. Die Idee finden alle Anwesenden gut. Geeigneter Termin? Freitagabend? Ausprobieren und schauen, ob Resonanz da ist. Rahmen? Im September starten; Werbung am Pfarrfest. Arbeitsgruppe: Silke Niederlich; Urban Führes; Silvia Kneer; Alex Wieland
Silke Niederlich
15
10Bericht aus der KV (Sitzung 12.5.)

Information: Die Anregung bargeldlos zahlen und die Bitte um Kennzeichnung des Parkplatzes für Menschen mit Behinderung wurde weitergeleitet.

Bargeldloses Bezahlen: Schwierig, dafür braucht es ein Sozialkonto, über das es abgerechnet werden muss. Frau Stiller hat das Thema mitgenommen und wird dazu recherchieren.

Schild für den Parkplatz wird aufgestellt. (Ergänzung aus dem PGR: Aufflamm-Zeichen für ca. 120/150€ kann besorgt werden über Thomas Diebenbusch.)

(Ergänzung aus dem PGR: Fehlende Markierung auf der Straße gibt Thomas Diebenbusch an Bauhof weiter.)

(Nachtrag: In der St. Johannes Straße gibt es keinen Parkplatz für Menschen mit Behinderung mehr. Dieser wurde bereits vor einiger Zeit aufgelöst, die Markierungen abgefräst und die Beschilderung entfernt.

Zum Kirchenparkplatz: Thomas Diebenbusch hat in Absprache mit Pfarrer Stepper ein Boden-Piktogramm bestellt, das ein Bekannter von ihm für uns aufbrennen wird. Jan Roggendorf und Marcus Zmelty kümmern sich um das Schild.)

Jahresabrechnung wird noch kommen. Heizung Kindergarten – ist in der Vorbereitung.

Pfarrbüro-Entlastungen: Es wird keinen frei zugänglichen Kopierer geben. (Nachfrage war zu gering); Betreuung Pater Manuel – Übernahme der Planung Essensliste (bisher hat sich keiner bereit erklärt; muss eine andere Lösung gefunden werden)

Heizung im Pfarrzentrum muss repariert werden – Angebot steht noch aus.

Pfarrhausdach – Reparaturarbeiten abgeschlossen, die Fassade ist immer noch nass. Säule im Schwellenraum kann weg, soll beim Pfarrfest versteigert werden.

Sanierung Miet-Wohnung ist abgeschlossen.

Kita – Terrassenneubau erforderlich; die alte ist morsch; es wird jetzt gepflastert.

Auf dem Pfarreigelände werden Packstationen von DHL und DPD installiert. – Das bringt monatliche Mieteinnahmen.
Siliva Kneer
10
11Termine:
– 22. Mai 17.00-20.00 Uhr im Mittendrin in Fürth – Maifest
– Onlineseminar: Wieder nur Männer – Gleichnisse des Himmelreichs; Mittwoch 10. Juni um 19.00 Uhr; Gottesdienst, der von Frauen gestaltet wird: 25./26. Juli
– Nächste Sitzung 15. Juli um 19.30 Uhr
– Kerwa-Umzug 26.7. – ohne unsere Beteiligung
– 18.-20. September: 70 jähriges Jubiläum DJK
– 30. September (Vorstand 23.9. 18.30 Uhr)
– Klausur 30./31.10.
– Martinimarkt 7.11.
– 25. November (Vorstand 18.11. um 18.30 Uhr)
– 17. Februar – Besprechung Pastoralstrategie (Vorstand 11.2. um 18.30 Uhr, Klause)
Martin Kopf
10
12Geistlicher AbschlussMartin Kopf

13Schließung der PGR-SitzungMartin Kopf

PGR-Sitzung am 20.Mai 2026

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